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Miteinander Anpacken – Füreinander strahlen

Die rund 530 Mehrgenerationenhäuser in ganz Deutschland sind Treffpunkte für alle Generationen. Mit großem Engagement setzen sie zahlreiche Angebote um, stärken das Miteinander von Jung und Alt, bieten Unterstützung im Alltag und tragen zur Attraktivität ihrer Kommune bei. Förderung erhalten sie durch das Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus. Miteinander – Füreinander. Erfahren Sie hier mehr. Mehr erfahren

Ein Hotel voller Leben

Immer wieder wird es im Mehrgenerationenhaus Heidelberg besonders in den Abendstunden bunt und quirlig – nämlich, wenn wieder das Kinderhotel stattfindet. Während die Kinder zu einem bestimmten Motto miteinander spielen und feiern, haben die Eltern einen freien Abend. Eine Win-win-Situation für alle.

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Acht Kinder und eine Frau hocken im Kreis auf dem Boden, in der Mitte steht eine Schale mit Fruchtgummi
© Regenwolko0/Pixabay.com

„Karate beginnt mit Respekt und Achtsamkeit“

Im Mehrgenerationenhaus Falkensee bringt Ulrich Schulze Menschen aller Generationen seine Leidenschaft Karate näher. Warum die Sportart noch mehr als eine wirksame Form der Selbstverteidigung ist, erzählt er im Interview.

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Ulrich Schulze in Karatekleidung am Strand in Karatepose
© Privat

Ein Tag im Mehrgenerationenhaus Neustadt (Wied)

Bei den Angeboten im Mehrgenerationenhaus Neustadt (Wied) ist für alle etwas dabei. Wir zeigen, wie dort ein typischer Donnerstag aussieht.

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Zwei Frauen spielen mit einem Kleinkind an einem Tisch mit Bauklötzen
© MGH Neustadt/Wied

Film ab: Generationenaustausch beim Screening im Mehrgenerationenhaus Rostock

Gemeinsam einen Film schauen und damit Generationen zusammen und ins Gespräch bringen: Wie gut das funktioniert, hat ein Filmscreening im Mehrgenerationenhaus Rostock gezeigt.

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Menschen verschiedner Generationen sitzen in einem Kinosaal und schauen auf die Leinwand.
© pexels

Aktionstage Mehrgenerationenhaus in Erfurt eröffnet

„Engagiert in die Zukunft“ – unter diesem Motto laden die bundesweit rund 530 Mehrgenerationenhäuser zu ihren diesjährigen Aktionstagen ein. Die Eröffnung mit Bundesfamilienministerin Lisa Paus fand am 31. Mai im Mehrgenerationenhaus Erfurt statt.

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Bundesfamilienministerin Lisa Paus steht mit einem Mikrofon in der Hand vor einem Publikum
© Thomas Imo/BMFSFJ/photothek.de

Das erwartet Sie an den Aktionstagen 2024!

„Engagiert in die Zukunft“ – unter diesem Motto präsentieren die Mehrgenerationenhäuser vom 31. Mai bis 16. Juni 2024 wieder bundesweit ihre Arbeit.

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Sechs Personen sitzen an einem Tisch mit Kaffeetassen sowie Blättern und Broschüren in der Mitte
© BMFSFJ

Gelebte Demokratie

Am 23. Mai feiert der Tag des Grundgesetzes sein 75-jähriges Jubiläum. Das Grundgesetz ist die Grundlage unseres Zusammenlebens in einem freien und demokratischen Rechtsstaat. Auch die Mehrgenerationenhäuser setzen sich für Demokratie und Partizipation ein: Die Initiative „JugendMitWirkung“ im sächsischen Zwönitz bietet Jugendlichen in Zusammenarbeit mit dem örtlichen Mehrgenerationenhaus die Möglichkeit, ihre Wünsche und Bedürfnisse an die lokale Politik zu äußern und auf die Stadtentwicklung aktiv Einfluss zu nehmen.

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Drei Jugendliche sitzen an einem Tisch auf einer Wiese, auf dem Zettel mit verschiedenen Wünschen für Mädchen und Frauen auf der ganzen Welt
© BMFSFJ

Fachtag 2024: Mehrgenerationenhäuser als Motoren für gleichwertige Lebensverhältnisse

Wie können wir soziale Ungleichheit im Sozialraum bekämpfen und gleichwertige Lebensverhältnisse schaffen? Dieser Frage widmete sich der diesjährige Fachtag im Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus. Miteinander – Füreinander am 15. und 16. Mai.

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Drei Männer und eine Frau stehen nebeneinander vor zwei Aufstellern. Sie lächeln in die Kamera.
© Amelie Gabel

"Man muss sich nur trauen"

Jeni Solbrig ist seit fast 20 Jahren ehrenamtlich tätig: Sie ist Integrationslotsin, setzt sich für gesundheitliche Aufklärung ein und ist ein Organisationstalent. Seit Kurzem engagiert sie sich auch freiwilig im Mehrgenerationnenhaus Hümme. Im Interview erzählt sie, wie sie dabei ihre bisherigen Erfahrungen einbringt und warum es ihr wichtig war, ihr Engagement im Mehrgenerationenhaus mit der Organisation des Willkommensfests im Mail zu starten.

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Eine Frau mit schwarzen langen Haaren und Brille lehnt an einer Fensterbank und lächelt in die Kamera.
© MGH Hümme

Neue Kennzahlen zu den Mehrgenerationenhäusern

Wie viele Menschen engagieren sich freiwillig in den Mehrgenerationenhäusern? Mit wie vielen Kooperationspartnern arbeiten die MGH zusammen? Diese und weitere Zahlen und Fakten sehen Sie hier im Überblick.

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© BMFSFJ

Alle Beiträge finden Sie im Bereich "Aktuelles".

Was sind die Mehrgenerationenhäuser?

Erfahren Sie im Imagefilm, was die Arbeit der Mehrgenerationenhäuser ausmacht und wie sie sich im Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus. Miteinander – Füreinander für gleichwertige Lebensverhältnisse einsetzen.

Im Fokus – die Arbeit im Mehrgenerationenhaus

Welche Schwerpunkte setzen die Häuser in ihrer Arbeit? Welche Veranstaltungen und Kurse haben sie in ihrem Programm? Wie schaffen sie einen konkreten Nutzen für die Menschen in ihren Nachbarschaften? Das erfahren Sie im regelmäßig erscheinenden Newsletter. Er stellt jeweils ein Thema in den Mittelpunkt, das in der Arbeit der Mehrgenerationenhäuser eine wichtige Rolle spielt.

Das bewege ich – Ehrenamtliche berichten

Etwa 30.000 Ehrenamtliche engagieren sich in den rund 530 Mehrgenerationenhäusern. Sie machen sich für andere stark – aus der Überzeugung, dass jede und jeder die Gemeinschaft mitgestalten kann. Sie übernehmen Verantwortung für ihre Mitmenschen und bringen mit Tatkraft voran, was ihnen wichtig ist. Ihr Einsatzbereich ist vielfältig. Vier von Ihnen erzählen hier, was sie in ihrem Mehrgenerationenhaus bewegen:

Ulrich Schulze macht im Karateanzug eine Karatepose am Strand
© Privat

Ulrich Schulze

Karate beginnt mit Respekt und Achtsamkeit

Im Mehrgenerationenhaus Falkensee bringt Ulrich Schulze Menschen aller Generationen seine Leidenschaft Karate näher. Warum die Sportart noch mehr als eine wirksame Form der Selbstverteidigung ist, erzählt er im Interview. 

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Eine Frau mit schwarzen langen Haaren und Brille lehnt an einer Fensterbank und lächelt in die Kamera.
© MGH Hümme

Jeni Solbrig

Man muss sich nur trauen

Jeni Solbrig engagiert sich seit fast 20 Jahren freiwillig. Nun auch im Mehrgenerationnenhaus Hümme. Im Interview erzählt sie, wie sie dabei ihre Erfahrungen einbringt und warum sie ihr Engagement mit der Organisation des Willkommensfests startete.

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Hermann-Josef Schulte spannt einen Pfeil in einen Bogen
© MGH Bogen

Hermann-Josef Schulte

Man trifft auch seine eigene Mitte

Sport mal anders: Beim meditativen Bogenschießen können Teilnehmende Stress abbauen und ihre innere Ruhe finden. Im Interview erzählt Herrmann-Josef Schulte, was ihm sein Ehrenamt im Mehrgenerationenhaus Bogen in Wesel bedeutet.

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Harry Barwich steht in einer Werkstatt
© Harry Barwich

Harry Barwich

Wir möchten Kindern zeigen, was man alles selbst bauen und basteln kann.

Kleine Autos, laufende Roboter, elektronische Orgeln: Viele schöne Dinge kann man selbst bauen. Das weiß auch Harry Barwich. Er betreut die Werkstatt des Mehrgenerationenhauses Nordenham in Niedersachsen. 

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Jüngere und ältere Frau beim Spaziergang im Park
© Pixabay

Christine Wachtlin

Ich wünsche mir, dass sich keiner versteckt

Ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer mit demenzerkrankten Menschen zusammenbringen – das ist die Aufgabe von Christine Wachtlin im Mehrgenerationenhaus Stralsund. Sie koordiniert dort als freiwillig Engagierte den Helferkreis Demenz.

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Mann sitzt mit Pinsel vor einem leeren Blatt. Im Hintergrund hängen Aquarellbilder mit unterschiedlichen Motiven.
© Michael Klöker

Michael Klöker

Komm, trau dich!

Der Künstler Michael Klöker leitet die kreative Gruppe "Montagsmaler" im niedersächsischen Mehrgenerationenhaus Zeven. Dabei geht es ihm weniger um den richtigen Pinselstrich, als darum, dass sich die Teilnehmenden etwas trauen.

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Hand hält von links eine Regenbogenfahne ins Bild, im Hintergrund steht die Bar eines Cafés.
© BMFSFJ

Julia Schabalin

Mir ist wichtig, dass sich hier alle sicher fühlen

Alle vierzehn Tage treffen sich queere Menschen im Café Pride des Mehrgenerationenhauses Offenburg. Julia Schabalin hat das Angebot ins Leben gerufen. Im Interview berichtet sie vom Engagement für ihr Herzensprojekt.

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Porträt von Sabine Springindschmitten
© artphotographs

Sabine Springindschmitten

Den Alltag einfach einmal draußen lassen

Beim Lachyoga im MGH Donaueschingen mit Sabine Springindschmitten läuft alles nach dem Motto des Arztes und Lachyoga-Begründers Dr. Madan Karatia: „Wir lachen nicht, weil wir glücklich sind, sondern wir sind glücklich, weil wir lachen.“

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Das Bild zeigt Tobias Wiedemann.
© Privat

Tobias Wiedemann

Bei uns muss sich niemand verstecken oder schämen

Ein Friseurbesuch ist nicht für alle selbstverständlich. Friseurmeister Tobias Wiedemann schneidet deshalb regelmäßig Bedürftigen kostenlos die Haare. Im Interview erzählt er, wie die Menschen dabei sich selbst und anderen wieder näherkommen.

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© Sybille von Klitzing

Benjamin Wieczorek

Es ist ein schönes Gefühl, gemeinsam an einer großen Sache zu arbeiten

Benjamin Wieczorek, der mit einer kognitiven Beeinträchtigung lebt, verbringt gerne Zeit als Gast im Mehrgenerationenhaus MIKADO in Frankfurt (Oder). Die Sommerbühne INKLUSIV war für ihn der Anlass, dort selbst tätig zu werden durch ein Ehrenamt.

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Eine blonde Frau sitzt in einem Saal und lächelt in die Kamera. Es ist Fenja Grieshammer, die sich ehrenamtlich im Mehrgenerationenhaus Wunsiedel engagiert.
© Manfred Jahreiß

Fenja Grießhammer

Die letzten Jahre haben Spuren bei den Kindern hinterlassen

Fenja Grießhammer gestaltet im Mehrgenerationenhaus Wunsiedel als freiwillig Engagierte Angebote für Kinder und Jugendliche. Im Interview erzählt sie, wie sie diese nach der einsamen Corona-Zeit wieder zusammenbringt – nicht nur mit Gleichaltrigen.

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© Gerd Keil

Gerd Keil

Die Leute möchten über Demokratie reden

Gerd Keil ist in der DDR aufgewachsen. Demokratie ist für ihn keine Selbstverständlichkeit. Mit einem Briefkasten haben er und seine Frau Manuela Keil im MehrGenerationenHaus Celle eine Möglichkeit geschaffen, über das Thema ins Gespräch zu kommen.

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Farzaneh Motefaregheh neben einem MGH-Poster
© MGH Kusel

Farzaneh Motefaregheh

Ich möchte die Unterstützung an die Frauen weitergeben

Als Farzaneh Motefaregheh vor 16 Jahren nach Deutschland kam, stand sie vor riesigen Herausforderungen – und bekam Hilfe im Mehrgenerationenhaus Kusel. Wie sie diese Unterstützung heute an andere Frauen weitergibt, erzählt sie im Interview.

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Ein Mann mit Brille lächelt in die Kamera.
© Privat

Matthias Junack

Der gemeinsame Bummel holt die Seniorinnen raus

Matthias Junack ist ehrenamtlicher Fahrer beim Einkaufsservice des Mehrgenerationenhauses Radebeul. Im Interview erzählt er, warum der wöchentliche Bummel nicht nur für einen vollen Kühlschrank, sondern auch für mehr Lebensfreude sorgt.

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© Privat

Kirsten Koch

Oft setzen wir unseren ganzen Körper ein, um zu kommunizieren

Die pensionierte Lehrerin Kirsten Koch und ihre Kolleginnen helfen mit ihrem Sprachkurs beim Einstieg in die deutsche Sprache. Was das Ehrenamt im Mehrgenerationenhaus Salzgitter ihr bedeutet und wie sich Sprachbarrieren überwinden lassen.

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Porträt von Indah Indyrastuti
© Privat

Indah Indryastuti

Wir wollen Klimaschutz im Alltag leisten

Die Upcycling-Werkstatt im Mehrgenerationenhaus Familien- und Quartierszentrum Neue Vahr Nord e.V. macht Klimaschutz für Kinder erlebbar und entlastet Familien. Indah Indryastuti leitet sie. Was das Engagement ihr bedeutet, erzählt sie hier.

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Porträt von Daniela Ackermann
© Privat

Daniela Ackermann

Ich biete eine Anlaufstelle für stillende Frauen

Die Geburt eines Kindes bringt Freude mit sich, aber auch Herausforderungen. So ging es einer Mutter, die ihr Kind voll stillen wollte, aber nicht genug Milch hatte. In der Stillberatung im Mehrgenerationenhaus Darmstadt fand sie ein offenes Ohr. 

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Porträtfoto von Ahmed Saber Mahmud, einem mit dunklen Haaren, Bart und einem weißen Hemd
© Privat

Ahmed Saber Mahmud

Für die Menschen bin ich mehr als der Übersetzer

Ahmed Saber Mahmud hilft als ehrenamtlicher Sprachlotse im Mehrgenerationenhaus Rietberg. Im Interview erzählt er, warum es in seinem Ehrenamt um mehr als die richtige Übersetzung geht.

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Frau mit braunen Haaren bedient eine Kaffeemaschine
© MGH Regensburg

Angelika Scharnagl

Jeder kann kommen, wie er ist

Angelika Scharnagl kümmert sich jeden Donnerstag darum, dass sich die Gäste im Café Klara des Mehrgenerationenhauses Regensburg wohlfühlen. Im Interview erzählt sie, warum das Café ein ganz besonderer Ort ist – für sie und für die Gäste.

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Mädchen mit braunen Locken und buntem T-Shirt neben Frau mit braunen Locken und rotem Top einen Hund auf dem Arm haltend
© Privat

Sara Quitter

Ich finde es spannend, wenn ich von den Kindern etwas lerne

Sara Quitter bietet im MGH des SOS-Kinderdorf in Berlin-Moabit Online-Seminare für Kinder an. Doch sie stoßen auch auf reges Interesse bei Erwachsenen. Im Interview erzählt sie, wie ihre Tochter sie im Lockdown 2020 zu ihrer Idee inspirierte.

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Volker Croy hält ein Werkzeug und hält einen Workshop
© MGH Dresden-Friedrichstadt

Volker Croy

Gemeinsam können wir die Luft im Stadtraum verbessern

Volker Croy betreibt ein Gartenbau-Ingenieurbüro. Im Interview berichtet er, wie er sein berufliches Wissen auch ehrenamtlich im Generationengarten des Mehrgenerationenhauses Dresden-Friedrichstadt einbringt.

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Sigrid Buchwalsky mit selbstgenähter Tasche und Etui
© MGH Markdorf

Sigrid Buchwalsky

Ich möchte mit dem unterstützen, was ich kann

Im Interview berichtet Sigrid Buchwalsky, wie sie mit selbstgenähten Taschen und Etuis im Mehrgenerationenhaus Markdorf Gutes tut.

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Roswitha Stahr vor dem Mehrgenerationenhaus
© MGH Roßleben-Wiehe

Roswitha Stahr

Mit dem Nachhilfeunterricht habe ich offene Türen eingerannt

Vom Beruf ins Ehrenamt: Die ehemalige Lehrerin Roswitha Stahr erzählt, wie sie es schafft, dass Hausaufgaben plötzlich Spaß machen und dass sie sogar drei Generationen einer Familie bereits als Lehrerin zur Seite stehen konnte.

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Axel Karsten Schilloks in der Berufsbekleidung eines Kochs
© Mehrgenerationenhaus und Mütterzentrum e.V.

Axel Karsten Schilloks

Das gemeinsame Kochen und Essen bringt die Menschen zusammen

Früher kochte er für die Lufthansa, heute für das MuM – das Mehrgenerationenhaus und Mütterzentrum e.V. in Münster. Im Interview verrät Axel Karsten Schilloks, was das gemeinsame Kochen ihm und den Gästen bedeutet.

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Frau mit grauen Haaren, Brille und blauem Blazer sitzt an einem Tisch, auf dem ein Kasten mit Buchstabenplatten steht
© MGH Bürgerzentrum Mühlenviertel

Inge Dahm

Am Ende können alle lesen und schreiben

Inge Dahm bietet Alphabetisierungskurse im Mehrgenerationenhaus Bürgerzentrum Mühlenviertel in Saarbrücken an. Im Interview spricht sie über den Weg ins Ehrenamt, herausfordernde Situationen während der Pandemie und ein noch viel zu großes Tabuthema.

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Eine Frau mit kurzen, grauen Haaren lacht in die Kamera. Hinter ihr ist ein Feld mit Bäumen zu sehen.
© Privat

Doris Joachimmeyer

Ein Treffpunkt, der die Menschen inspiriert

Ein wiederverwendbarer Kaffeebecher, Naturkosmetik im Supermarkt und bald ein Repair-Café – mit dem Treffpunkt Nachhaltigkeit inspiriert die Engagierte Doris Joachimmeyer die Menschen in Neustadt/ Wied. Wie schafft sie das?

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Porträtbild Juliane Lehmann
© Privat

Juliane Lehmann

Das Miteinander schützt vor Einsamkeit

Was bedeuten kulturelle Angebote für das Miteinander der Generationen? Juliane Lehmann erzählt, was sie in ihren fünf Jahren als ehrenamtliche Tanztrainerin im Mehrgenerationenhaus erlebt hat.

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Porträtbild Maren Grom
© Privat

Maren Grom

Ohne soziales Engagement fehlt ein Stück Leben.

Was hilft gegen Einsamkeit in der Pandemie? Gerade für ältere Menschen können Smartphone und Co. ein Schlüssel zu mehr Kontakten sein. Maren Grom nimmt sie an die Hand und zeigt ihnen, wie es geht.

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Porträtbild Stefan Denzel
© Privat

Stefan Denzel

Jetzt fällt es mir leichter, auf Menschen zuzugehen.

Das Freiwillige Soziale Jahr habe ihn verändert, sagt Stefan Denzel über seine Zeit im MGH Bernhausen. Hier erzählt er, wie er während des Lockdowns zum Frühstückskurier wurde und warum junges Engagement wichtig ist.

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Porträtbild Christian Wolf
© Privat

Christian Wolf

Ich führe mein Angebot jetzt einfach online fort

Im Jahr 2015 wendet sich Christian Wolf an das Mehrgenerationenhaus in Nürnberg. Er will den Menschen helfen, die in Nürnberg ein neues Zuhause suchen. Seitdem engagiert er sich regelmäßig.

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Porträtbild Jochen Naumann
© Privat

Jochen Naumann

Aufgreifen, worüber die Gesellschaft spricht

Seit mehr als 25 Jahren engagiert sich Jochen Naumann im sozialen Bereich, elf Jahre davon als ehrenamtlicher Leiter des Mehrgenerationenhaus in Frechen. Für seine herausragende Arbeit erhielt er 2019 das Bundesverdienstkreuz.

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Porträtbild von Judith McCrory
© Privat

Judith McCrory

Die Vernetzung von Frauen war immer mein Thema

Judith McCrory liegt das Thema Frauen in der Arbeitswelt besonders am Herzen. Deshalb hat sie im MGH Riedberg die Vortragsreihe Female Future ins Leben gerufen, die mittlerweile eine beliebte Netzwerkveranstaltung von Frauen für Frauen ist.

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Porträtbild von Charlotte Pörschke
© Privat

Charlotte Pörschke

Musik überwindet Altersgrenzen und verbindet

Die Schülerin Charlotte Pörschke aus dem Mehrgenerationenhaus in Cuxhaven berichtet, wie viel Spaß es macht, in einer altersgemischten Band zu spielen und wie sie die Anliegen von anderen im Jugendbeirat einbringt.

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Ingrid Thieler beim Stricken
© Privat

Ingrid Thieler

Die Menschen sind wie eine zweite Familie für mich

Ingrid Thieler aus dem Mehrgenerationenhaus in Haßfurt erzählt, wie sie sich mit vollem Einsatz engagiert und so zur wichtigsten Bindestelle zwischen Ehrenamt und Hauptamt wurde.

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Thomas Hohl trägt einen Stapel Stühle
© MGH Marburg

Thomas Hohl

Den Austausch von Jung und Alt finde ich spannend

Thomas Hohl aus dem Mehrgenerationenhaus in Marburg erzählt, wie er nach dem Tod seiner Mutter durch sein Engagement wieder neue Kraft schöpfen konnte.

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Porträtbild Martina Neveling
© Privat

Martina Neveling

Ich engagiere mich als Wunschoma

Die Krankenschwester Martina Neveling aus dem Mehrgenerationenhaus in Dortmund spricht darüber, wie sie sich den Wunsch, wieder in Kontakt mit Kindern zu treten, durch das Projekt „Wunschgroßeltern“ erfüllen konnte.

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Porträtbild Ali Saoud Omer
© Privat

Ali Saoud Omer

Ich habe mich auch schon im Irak ehrenamtlich engagiert

Ali Saoud Omer spricht über das ehrenamtliche Engagement in seinem Heimatland und wie er dazu kam, sich auch im Chemnitzer Mehrgenerationenhaus zu beteiligen.

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