Newsletter

Integration von Menschen mit Flucht- bzw. Migrationserfahrung

Editorial

Liebe Leserinnen und Leser, im Jahr 2015 kamen viele Menschen auf der Flucht vor Krieg und politischer Verfolgung nach Deutschland. Vielerorts nahmen sich Mehrgenerationenhäuser der Aufgabe an, den Geflüchteten die Ankunft und den Start in Deutschland zu erleichtern. Das Willkommen haben wir als ersten Schritt gut gemeistert. Jetzt muss der zweite Schritt folgen: die Integration.

Zum Editorial
Porträtfoto von Bundesfamilienministerin Katarina Barley.

Aufbau eines Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung

Durch den starken Anstieg der Fluchtmigration und das anhaltend hohe Niveau globaler und europäischer Wanderungsbewegungen sind Fragen der Migration und Integration in den Mittelpunkt der politischen und gesellschaftlichen Diskussion in Deutschland gerückt. Vor diesem Hintergrund gewinnt auch die Migrations- und Integrationsforschung in Deutschland erheblich an Bedeutung.

Zum Artikel
Logo des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung.

Aus der Praxis I: Integration von Geflüchteten in Rehau

Schon 2015, als die ersten Geflüchteten nach Rehau kamen, berichtete der Newsletter „Willkommenskultur für Flüchtlinge“ vom ersten dortigen Koordinierungstreffen zur Freiwilligenarbeit. Ein Jahr später hatte das Mehrgenerationenhaus in Rehau bereits die ersten Integrationsprojekte und Deutschkurse ins Leben gerufen. Wie hat sich die Lage bis heute entwickelt?

Zum Artikel
Besucherinnen und Besucher des MGH beim gemeinsamen Kochen.

Aus der Praxis II: Die Kameras sind weg, das Engagement bleibt

Dortmund stand im Jahr 2015 im medialen Interesse bei der Ankunft vieler Geflüchteter. Die starke mediale Präsenz ist mittlerweile abgeebbt. Bemühungen zur Integration von Geflüchteten finden abseits des Medienrummels statt.

Zum Artikel
Besucherinnen und Besucher des MGH Dortmund, die am offenen Café teilnehmen.

Aus der Praxis III: Flüchtlings- und Bürgerdialoge im MGH Stuttgart-Süd

Das Mehrgenerationenhaus Gebrüder Schmid Zentrum in Stuttgart organisiert Dialogveranstaltungen, die zunächst als Flüchtlingsdialoge angedacht waren und nun zu Gesellschaftsdialogen weiterentwickelt werden.

Zum Artikel
Menschen sitzen in einem Stuhlkreis und sind im Gespräch.