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Neues aus dem Bundesprogramm

Neues Jahr, neues Miteinander

Das vergangene Jahr hat nicht weniger Herausforderungen bereitgehalten als die vorherigen. Die Mehrgenerationenhäuser haben einen wichtigen Beitrag geleistet, um diese zu meistern. Was bringt das Jahr 2023?

Brennende Wunderkerzen bilden die Zahl 2023 vor einem schwarzen Hintergrund

Viele von Ihnen verarbeiten noch immer die Auswirkungen der Corona-Pandemie. Die steigenden Preise durch Inflation und Energiekrise führen zudem zu finanziellen Sorgen bei zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern. Und vor dem Krieg in der Ukraine geflohene Menschen brauchen Anlaufstellen, die Orientierung bieten. Gerade vor diesem Hintergrund ist das Motto der Mehrgenerationenhäuser umso wichtiger: Miteinander – Füreinander. Denn nur gemeinsam lassen sich die Aufgaben unserer Zeit bewältigen. 

Dass die Arbeit der Mehrgenerationenhäuser dabei eine entscheidende Rolle spielt, bleibt auch im kommenden Jahr so. Und sie erhalten wieder mehr Unterstützung durch freiwillig Engagierte. Nachdem die Häuser in den Jahren 2020 und 2021 insgesamt rund ein Viertel der Ehrenamtlichen verloren hatten, ist nun ein Anstieg der insgesamt engagierten Menschen zu verzeichnen. Das ist das Ergebnis einer kürzlich durchgeführten Befragung unter mehr als 3.000 Freiwilligen und aus ersten Daten einer Erhebung unter den Koordinatorinnen und Koordinatoren.

Sie alle setzen sich dafür ein, den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft zu stärken. Der Bundespreis Mehrgenerationenhaus 2023: „Gemeinsam stark für Jung & Alt“ zeichnet Häuser aus, deren Projekte in besonderem Maße für ein Mehr an gesellschaftlichem Miteinander und Lebensqualität sorgen. Der Bewerbungszeitraum läuft noch bis zum 20. Januar 2023.