Neues aus dem Bundesprogramm

Anmeldung zu den Regionalkonferenzen 2014

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

in der vergangenen Woche haben Sie eine Einladung der Bundesministerin Manuela Schwesig zu der für Sie relevanten Regionalkonferenz 2014 in Berlin (19. Juni), Bamberg (26. Juni), Hamburg (1. Juli) oder Mannheim (8. Juli) zum Thema „Mehrgenerationenhäuser – Geteilte Verantwortung, gemeinsamer Nutzen" per E-Mail erhalten.

 

Die Zuordnung der Mehrgenerationenhäuser zu den Regionalkonferenzen orientiert sich wie folgt am jeweiligen Standort-Bundesland:

Berlin: Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt

Bamberg: Bayern und Thüringen

Hamburg: Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein

Mannheim: Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland

 

Falls Sie sich bisher noch nicht für die Ihnen zugeordnete Regionalkonferenz angemeldet haben, möchten wir Sie daran erinnern, dass bis zum 12. Juni 2014 die Möglichkeit zur Anmeldung besteht.

 

Bitte richten Sie Ihre Anmeldung inkl. des von Ihnen präferierten Workshops (siehe unten) per E-Mail an folgende Adresse:

presse@mehrgenerationenhaeuser.de

 

Anmeldeschluss ist der 12. Juni 2014.

 

Wir weisen Sie darauf hin, dass nur eine Vertreterin oder ein Vertreter aus jedem Mehrgenerationenhaus an der Regionalkonferenz teilnehmen kann.

Die Vertreterin bzw. der Vertreter aus Ihrer Kommune, die bzw. der sich zusätzlich anmelden kann, wurde separat eingeladen.

 

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die von der wissenschaftlichen Begleitung im Aktionsprogramm durchgeführten „monetären Wirkungsanalysen". Mit Hilfe dieser Analysen soll dargestellt werden, welche Einsparpotenziale insbesondere für die Kommunen sich durch die vielfältigen und bedarfsorientierten Angebote und Aktivitäten der Mehrgenerationenhäuser ergeben können. In drei verschiedenen Workshops soll am Nachmittag der Veranstaltung das methodische Vorgehen vertieft erläutert und erste angebotsspezifische Modellrechnungen mit Ihnen durchgeführt werden. Bitte geben Sie deshalb bei der Anmeldung auch den von Ihnen präferierten Workshop an.

 

Workshop 1: Monetäre Wirkungsanalyse und Modellrechnungen im Bereich „Alter und Pflege"

Ziel des Workshops ist es, dass die Teilnehmenden das notwendige Grundwissen erhalten, um angebotsspezifische Modellrechnungen im Bereich „Alter und Pflege" nachzuvollziehen und ggf. im Anschluss auch selber durchzuführen. Hierfür werden die Annahmen und Befunde der monetären Wirkungsanalyse anhand eines konkreten Beispiels zunächst vorgestellt und diskutiert. Anschließend soll dann in Kleingruppen an konkreten Beispielen aus den teilnehmenden Mehrgenerationenhäusern weitergearbeitet werden.

 

Workshop 2: Monetäre Wirkungsanalyse und Modellrechnungen im Bereich „Integration und Bildung"

Ziel des Workshops ist es, dass die Teilnehmenden das notwendige Grundwissen erhalten, um angebotsspezifische Modellrechnungen im Bereich „Integration und Bildung" nachzuvollziehen und ggf. im Anschluss auch selber durchzuführen. Hierfür werden die Annahmen und Befunde der monetären Wirkungsanalyse anhand eines konkreten Beispiels zunächst vorgestellt und diskutiert. Anschließend soll dann in Kleingruppen an konkreten Beispielen aus den teilnehmenden Mehrgenerationenhäusern weitergearbeitet werden.

 

Workshop 3: Angebote und Wirkungsketten in Mehrgenerationenhäusern

Ziel des Workshops ist es, dass die Teilnehmenden die Grundannahmen der monetären Wirkungsanalyse nachvollziehen können. Dadurch soll die Basis geschaffen werden, sich im Nachgang weiterführend mit dem Thema zu befassen. Somit geht es in diesem Workshop weniger um die Arbeit an konkreten Zahlenbeispielen als vielmehr darum herauszuarbeiten, welche Angebote sich für eine Wirkungsanalyse eignen und wie Wirkungsketten für solche Angebote aussehen können.

 

Für die Vertreterinnen und Vertreter der Kommunen wird ein gesonderter Workshop angeboten.

 

Am Vormittag der Veranstaltung wird ein Fotograf das Programm dokumentarisch begleitet. Das Bildmaterial wird für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Aktionsprogramms Mehrgenerationenhäuser II genutzt. Sollten Sie nicht damit einverstanden sein, fotografiert zu werden, informieren Sie bitte den Fotografen vor Veranstaltungsbeginn.

 

Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an das Pressebüro:

Tel. +49 30 700 186 - 713

Fax +49 30 700 186 - 599

presse@mehrgenerationenhaeuser.de