Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Ausfüllhilfen Jurypreis

Was ist das Ziel des Wettbewerbs?

Der DemografieGestalter 2020 – Der Mehrgenerationenhauspreis würdigt nun zum dritten Mal in Folge Projekte, die in herausragender Weise dazu beitragen, die Auswirkungen des demografischen Wandels vor Ort zu gestalten. Diese Auswirkungen zeigen sich überall – und überall anders. Manche Regionen haben mit Abwanderung zu kämpfen, andere verzeichnen starke Zuwächse. Hier werden händeringend Fachkräfte gesucht, dort gibt es fast keine Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber mehr. Mancherorts scheint es nahezu alles zu geben, was das Herz begehrt; anderenorts fehlt es an sehr vielem, was es zum guten Leben braucht. Und meistens liegt die Wirklichkeit irgendwo dazwischen.

Der demografische Wandel verändert Lebens-, Wohn- und Arbeitsformen und fordert die Gesellschaft heraus: Wie lassen sich Familie, Beruf und Pflege besser vereinbaren? Was hilft Älteren, möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben zu führen? Wie bekommen Jüngere die Räume und Teilhabechancen, die sie brauchen? Wie lässt sich das Zusammenleben in der Kommune neu organisieren, wenn althergebrachte Strukturen verschwinden? Was fördert Beschäftigungs- und Qualifizierungschancen in einer sich radikal wandelnden Arbeitswelt? Auf diese und viele weitere Fragen geben Mehrgenerationenhäuser Antworten – lebensnah, praxisorientiert und fest in der Kommune verankert.

Der DemografieGestalter 2020 – Der Mehrgenerationenhauspreis zeichnet die kreativsten, überraschendsten und erfolgreichsten Angebote aus, mit denen Mehrgenerationenhäuser den Herausforderungen des demografischen Wandels begegnen und die Menschen in ihren Wirkungsgebieten erreichen.

Für den Jurypreis können sich die Mehrgenerationenhäuser in einer von vier Kategorien bewerben. Eine Fachjury bestimmt über die Gewinner der jeweiligen Kategorien. Viele der spannenden Projekte, die im letzten Jahr eingereicht wurden, können Sie im Intranet in der Praxissammlung und sich inspirieren lassen, wenn Sie in Ihrem Haus neue Angebote etablieren wollen. Die Devise lautet: Abgucken ist ausdrücklich erwünscht! Wir werden auch nach dem DemografieGestalter 2020 wieder gute Beispiele für die Gestaltung des demografischen Wandels sammeln und allen Mehrgenerationenhäusern über die Datenbank im Intranet zur Verfügung stellen.

 

Was muss ich im Bewerbungsformular für den Jurypreis eintragen?

1.         Die Stamm- und Kontaktdaten

Die Stammdaten Ihres Mehrgenerationenhauses werden automatisch geladen. Geben Sie bitte die Kontaktdaten an, unter denen Sie am besten erreichbar sind. Bitte benennen Sie als E-Mail-Adresse ausschließlich ein Funktionspostfach (z. B. koordinatorin@mgh-xy.de) und kein solches, aus dem Ihr Name ersichtlich ist.

2.         Der Projekttitel

Geben Sie hier bitte an, unter welchem Titel oder Namen das Projekt in Ihrem Mehrgenerationenhaus durchgeführt wird. Der Titel soll nicht mehr als 200 Zeichen haben.

3.         Die Wettbewerbskategorien

Ordnen Sie Ihr Projekt bitte einer der vier Wettbewerbskategorien zu.

3.1.      Bildung, Beratung und Betreuung

Der demografische Wandel fordert viele Menschen ganz persönlich heraus: Sie müssen Familie, Beruf und Pflege unter einen Hut bringen; sie sollten sich qualifizieren oder weiterbilden, um die Chance auf eine Beschäftigung zu haben; sie brauchen Unterstützung, um auch im Alter selbstbestimmt leben zu können. In dieser Kategorie werden Projekte gesucht, die Menschen mittels Bildung, Beratung und Betreuung darin unterstützen, ihre persönliche Lebens- oder Arbeitssituation adäquat zu gestalten oder zu verbessern. Dazu können zum Beispiel gehören: 

  • Berufsorientierungsangebote und Bewerbungstrainings
  • Innovative Betreuungsformen
  • Angebote im Sonderschwerpunkt „Förderung der Lese-, Schreib- und Rechenkompetenz“

3.2.     Gesellschaftlicher Zusammenhalt

Mancherorts lassen sich die Auswirkungen des demografischen Wandels auf den ersten Blick erkennen – weil vom Gasthaus bis zum Kino alles verschwunden ist, was Gemeinschaft stiftet und einem Ort Leben einhaucht. Anderswo gibt es Angebote in Hülle und Fülle, aber bestimmte Gruppen finden trotzdem nicht den Ort, den sie brauchen oder sich wünschen. In dieser Kategorie werden Projekte aus dem Kultur- und Freizeitbereich gesucht, mit denen Ihr Mehrgenerationenhaus erfolgreich dazu beigetragen hat, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken und die Kommune oder das Quartier für die Menschen attraktiv und lebenswert zu halten. Das können zum Beispiel sein:

  • Kulturangebote- und Veranstaltungen vom Film-Abend bis zum Erzähl-Café
  • Mitmachprojekte wie der Generationen-Chor oder die intergenerative Theatergruppe
  • Ferien- und Freizeitprogramme für Jung und Alt  

3.3.     Partizipationsprozesse

Den demografischen Wandel zu gestalten, ist eine Aufgabe, die alle Kommunen betrifft. Die spannendere Frage ist: Wie wollen wir dieser Aufgabe vor Ort konkret begegnen – und wie nehmen wir möglichst alle mit? Wie schaffen wir es, dass die Wünsche, Sorgen und Interessen der verschiedensten Gruppen berücksichtigt und einbezogen werden?  In dieser Kategorie werden Projekte gesucht, die zeigen, wie Ihr Mehrgenerationenhaus Partizipation ermöglicht hat. Unter Partizipation wird die politische Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger verstanden. Schildern Sie hier, mit welchen Methoden, Formaten oder Initiativen Sie es geschafft haben, dass die Meinungen und Ideen der Besucherinnen und Besucher Ihres Hauses in der Kommune Gehör finden. Insbesondere in der Einbindung von Menschen, die im Alltag nicht so oft angesprochen werden, leisten Mehrgenerationenhäuser durch ihre Formate und Fähigkeiten einen großen gesellschaftlichen Mehrwert. Zu eben diesen Formaten gehören unter anderem:

  • Runde Tische oder Zukunftswerkstätten zu kommunalen Themen
  • Interessensvertretungen wie Jugendparlamente oder Seniorenbeiräte
  • Bürgerforen und ähnliche Beteiligungsformate, die z. B. Menschen eine Stimme geben, die sonst selten gehört werden
  • Initiativen zur Gestaltung des Sozialraums, z. B. zum Bau eines Generationenspielplatzes mit den Beteiligten
  • Umfragen oder Formate, mit denen der Bedarf vor Ort abgefragt wird

3.4.      Integrationsarbeit

Zum demografischen Wandel gehört auch, dass in den letzten Jahren viele Menschen nach Deutschland geflüchtet oder aus anderen Gründen zugewandert sind. Diese Menschen willkommen zu heißen, sie bei der Integration in der neuen Umgebung zu unterstützen und ihnen neue Nachbarn zu sein, gehört zum Angebotsspektrum vieler Mehrgenerationenhäuser. In dieser Kategorie werden Projekte gesucht, die Integration fördern und Brücken schlagen zwischen Alteingesessenen und Neuhinzugekommenen. Das können etwa sein:

  • Patenschaftsprogramme
  • Sprachkurse für oder von Menschen mit Migrations- oder Fluchtgeschichte
  • Begegnungs-, Freizeit- und Kulturangebote für, mit oder von Menschen mit Migrations- oder Fluchtgeschichte vom Tanzkurs bis zur Kochgruppe

4.         Zusätzliche Angaben zum Angebot

Nach dem Wettbewerb werden ausgewählte Projekte als Beispiele guter Praxis im Intranet und ggf. auf der Website des Bundesprogramms veröffentlicht. Damit Interessierte sich schnell über gute Ideen und Beispiele informieren können, werden die Projekte mit Schlagworten versehen, die noch über die vier Kategorien hinausgehen. Kreuzen Sie bitte an, welche Schlagworte am ehesten auf Ihr Projekt zutreffen. Mehrfachnennungen sind möglich.

5.          Teaser

Der Teaser ist eine Kurzbeschreibung Ihres Projekts in maximal 140 Zeichen. Wenn Ihr Projekt später in die Praxisdatenbank aufgenommen wird, erscheint diese Kurzbeschreibung in der Übersicht. Hier müssen Sie den Projekttitel nicht nennen. Skizzieren Sie einfach kurz, worum es im Projekt geht und machen Sie die Leserinnen und Leser neugierig auf Ihre Projektbeschreibung.

6.          Projektbeschreibung

Worum geht es?

Beschreiben Sie bitte in maximal 1.500 Zeichen anschaulich, schlüssig und prägnant, was der Hintergrund war und welche Zielsetzung Sie mit dem Projekt verfolgt haben. Wie war die Situation vor Ort? Welche demografischen Herausforderungen und Bedarfe gab es vor Projektbeginn? Welche Zielgruppe und Ziele wollten Sie mit dem Projekt erreichen? Wie haben Sie das Projekt aufgesetzt und durchgeführt? Bitte achten Sie aus datenschutzrechtlichen Gründen in Ihrer Beschreibung darauf, dass Sie keine Personen namentlich benennen oder so beschreiben, dass diese identifizierbar sind.

Worauf kommt es an?

  • Situationsbeschreibung: Wurde die Herausforderung, die der demografische Wandel verursacht hat, nachvollziehbar erfasst und beschrieben?
  • Zielsetzung des Projekts und Auswahl der Zielgruppe: Wurde mit der Zielsetzung und der Bestimmung der Zielgruppe angemessen auf die spezifische Herausforderung eingegangen?
  • Kreativität: Wurde mit dem Projekt ein neuer oder ungewöhnlicher Weg beschritten, um den Herausforderungen vor Ort zu begegnen? Was ist das Neue oder Wegweisende an diesem Projekt? Gab es einen unkonventionellen Ideenfindungs-/ Entwicklungsprozess?
  • Darstellung des Projekts: Wird die gute Arbeit verständlich und gut nachvollziehbar erzählt?

7.          Einbindung der Querschnittsziele

Worum geht es?

Erläutern Sie bitte ganz praktisch in max. 1.500 Zeichen, ob und wie Ihr Projekt den generationenübergreifenden Ansatz verfolgt hat, wie Freiwillig Engagierte eingebunden wurden, welche konzeptionellen Abstimmungen im Sozialraum erfolgt sind und ob es Kooperationen gab.

Worauf kommt es an?

  •  Einbindung Freiwillig Engagierter: Wurden Freiwillig Engagierte eingebunden, wie wurden sie eingebunden und ggf. begleitet?
  • Generationenübergreifender Ansatz*: Wurden mit dem Projekt alle oder verschiedene Generationen angesprochen?
  • Kooperationen: Wurde das Konzept im Sozialraum abgestimmt? Wie? Erfolgte eine konzeptionelle Einbindung der Kommune und wenn ja, wie? Wurden für das Projekt Kooperationen eingegangen? Mit wem?

8.         Wirkung

Worum geht es?

Schätzen Sie bitte die Wirkung Ihres Projekts ein und erläutern Sie in max. 1.000 Zeichen, ob und wie Sie Ihre Ziele erreicht haben.

Worauf kommt es an?

  • Zielgruppe: Wurde die richtige Zielgruppe und wurden alle vorgesehenen Generationen erreicht?
  • Zielerreichung: Wurden die vorher gesetzten Ziele erreicht und konnte damit der Ausgangssituation wie geplant begegnet werden?
  • Nachhaltigkeit: Soll das Projekt weitergeführt, wiederholt oder sogar ausgebaut werden? Wie ist ggf. der Ausbau geplant bzw. wann soll das Projekt wiederholt werden?
  • Übertragbarkeit: Eignet sich das Projekt auch für andere Mehrgenerationenhäuser oder weitere Akteurinnen und Akteure, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen? Wurde die Projektidee schon von anderen Akteurinnen oder Akteuren angefragt oder durchgeführt?
  • Resonanz: Gab es Presseberichte über das Projekt? Sind Personen aus Politik, Gesellschaft oder Wirtschaft auf das Projekt aufmerksam geworden? War die Öffentlichkeitsarbeit zum Projekt erfolgreich?

Zusätzliche Angaben zum Angebot

Hier können Sie auswählen, welchen thematischen Bezug ihr Projekt außerdem besitzt.

9.         Erfahrungen und Praxistipps

Die Angaben in diesem Abschnitt sind freiwillig und gehen nicht in die Bewertung ein. Da der Wettbewerb auch eine Quelle für den Austausch von guten Praxisbeispielen und praktischem Know-how ist, möchten wir Sie dennoch bitten, Ihre Erfahrungen in max. 1.000 Zeichen mitzuteilen:

  • Wie schätzen Sie persönlich den Erfolg des Projekts ein?
  • Gibt es etwas, das Sie eventuell beim nächsten Mal anders machen würden?
  • Welche Tipps und Kniffe würden Sie anderen Häusern mit auf den Weg geben?

10.   Fotos

Warum soll ich Fotos hochladen?

Laden Sie hier bitte mindestens ein und maximal fünf aussagekräftige Fotos hoch, mit denen Sie Ihr Projekt zusätzlich veranschaulichen können. Insbesondere für die Veröffentlichung der Beiträge als Beispiele guter Praxis sind Fotos wichtig, um einen umfassenden Eindruck Ihrer Arbeit zu vermitteln.

Was muss ich in den Beschreibungstext aufnehmen?

Damit Ihr Projekt in der Praxisdatenbank barrierefrei zugänglich ist, beschreiben Sie die hochgeladenen Fotos bitte so neutral wie möglich. Dies erreichen Sie, wenn Sie beschreiben, was Sie auf den Bildern sehen, z.B. „Zwei Personen sitzen vor einem Computer“, „Eine Gruppe von Menschen unterschiedlichen Alters sprechen in einem Stuhlkreis miteinander“, etc.

Worauf muss ich in punkto Bildrechte achten?

WICHTIG: Beachten Sie die Bildrechte! Sie benötigen von allen abgebildeten Personen bzw. den Erziehungsberechtigten bei Minderjährigen eine schriftliche Einwilligung, dass das Foto von Ihnen zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in allen Medien, zeitlich und räumlich unbegrenzt genutzt und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend für dessen Öffentlichkeitsarbeit zur Verfügung gestellt werden darf. Einen Hinweis zur Fotonutzung finden Sie im Intranet unter folgendem Link, wenn Sie eingeloggt sind: https://www.mehrgenerationenhaeuser.de/intranet/pressebuero/materialien-und-vorlagen-zur-oea/detailansicht/news/leitfaden-fotonutzung/

 

11.   Presseberichte

Warum soll ich Presseberichte hochladen?

Sie haben hier die Möglichkeit zu zeigen, welche Resonanz es für Ihr Projekt vor Ort gab. Außerdem zeigen Sie anhand der Berichterstattung, dass Ihre Öffentlichkeitsarbeit erfolgreich war.

12.   Nutzungsrechte, Teilnahmebedingungen und Datenschutz

Bevor Sie die Bewerbung einreichen können, müssen Sie uns das unbeschränkte Nutzungsrecht an den von Ihnen eingereichten Texten, Bildern und Materialien einräumen, die Teilnahmebedingungen anerkennen und Ihr Einverständnis zu den Datenschutzhinweisen erteilen. Denken Sie bitte daran, die Häkchen im Bewerbungsformular zu setzen. Einreichungen ohne diese Bestätigungen können leider nicht zum Wettbewerb zugelassen werden.

 

Weitere wichtige Hinweise

Speichern, Drucken und Einreichen der fertigen Bewerbung

Über den „Speichern“-Button können Sie auch den Zwischenstand Ihrer Bewerbung speichern. Gespeicherte Formulare können ausgedruckt oder als PDF heruntergeladen werden. Wenn Sie die Bewerbungsoberfläche verlassen, ohne zu speichern, erhalten Sie einen Hinweis vom System. Über den „Absenden“-Button können Sie die Bewerbung einreichen. Nach dem Senden ist keine weitere Bearbeitung mehr möglich. Wenn Sie Ihre Bewerbung erfolgreich eingereicht haben, erhalten Sie eine Eingangsbestätigung per E-Mail. Sollte dies nicht erfolgen, kontaktieren Sie uns bitte über das Pressebüro: Tel.: 030 / 2 88 83 78 35 oder per E-Mail: presse@mehrgenerationenhaeuser.de

Technische Hinweise zum Bewerbungsformular

Wenn die maximale Zeichenzahl in einem Formularfeld erreicht wurde, erscheint ein Hinweis. Überprüfen Sie bitte, ob Ihre Eingabe vollständig aufgenommen wurde, falls Sie die Texte per Copy and Paste eingesetzt haben.

Speichern Sie Ihre Eingabe ab, bevor Sie das Formular schließen oder ausdrucken möchten.

Hinweise zur Barrierefreiheit

Damit Ihre Bewerbung und die damit verbundene Abbildung Ihres Projekts in der Praxisdatenbank barrierefrei möglich ist, ist es wichtig, dass alle Angaben in ganzen Sätzen und korrekter Rechtschreibung ausgefüllt werden. Nur so können Menschen, denen es nicht möglich ist, das Projektbeispiel eigenständig zu lesen, sich mit Hilfe einer Lesehilfe, Ihren Beschreibungstext vom Computer vorlesen lassen. Da auf der Seite außerdem Projektbilder eingebunden werden, ist es außerdem erforderlich, dass Sie einen alternativen Bildtext einfügen. Hinweise dazu finden Sie auch unter Punkt 10 – Fotos. Darüber hinaus ist es wichtig, keine oder so wenig Fremd- und Fachwörter wie möglich zu verwenden. Sollten diese unvermeidbar sein, sollten die Wörter erklärt werden. Gleiches gilt für Abkürzungen. Abkürzungen bitte ausschreiben, damit ein Screenreader diese lesen kann.

* Die vier Generationen werden anhand der Lebensalter bestimmt: Kinder und Jugendliche (0-19 Jahre), junge Erwachsene (20-50 Jahre), ältere Erwachsene (51-64 Jahre) und Seniorinnen/Senioren sowie Hochbetagte (65 Jahre und älter).