Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Start des Bundesprogramms Mehrgenerationenhaus

Editorial

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ob Großstadt oder kleine Gemeinde: Politik, Verwaltung und Gesellschaft müssen sich den Herausforderungen der demografischen Entwicklung, Zuwanderung und veränderten familiären Strukturen stellen, um auf der Höhe der Zeit zu bleiben.

Das Aktionsprogramm – Ein Rückblick

Die Aktionsprogramme Mehrgenerationenhäuser I und II wurden am 01.01.2017 vom Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus abgelöst. Es ist an der Zeit, einmal darauf zurückzuschauen, was in den vergangenen Jahren geleistet wurde und wie sich das Programm stetig weiterentwickelt hat.

Das Bundesprogramm aus Sicht der Kommune

Ursula Krickl vom Deutschen Städte- und Gemeindebund arbeitet im Bereich der Kinder-, Jugend- und Familienpolitik. Im Interview berichtet sie über die Arbeit mit den Mehrgenerationenhäusern, deren Wirken vor Ort und die zukünftige Zusammenarbeit von Häusern und Kommunen im Bundesprogramm.

Praxisbeispiel Pretest-Mehrgenerationenhaus

Zehn Einrichtungen haben im Frühjahr 2016 als Pretest-Häuser nach den neuen inhaltlichen Vorgaben ihre Arbeit aufgenommen und die Neuerungen des Bundesprogramms Mehrgenerationenhaus erprobt. Eines davon ist die Kiezspinne in Berlin-Lichtenberg.

Neuausrichtung und geplante Begleitung der Mehrgenerationenhäuser

Paloma Miersch, Referatsleiterin im Bundesfamilienministerium, berichtet im Interview u.a. über den neuen Schwerpunkt „Demografischer Wandel“, die verschiedenen Demografietypen und die Vernetzung der Häuser im neuen Bundesprogramm.