Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser - Know-How für Ihr erfolgreiches Mehrgenerationenhaus

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Know-How für Ihr erfolgreiches Mehrgenerationenhaus

Hier finden Einrichtungen, die nicht Teil des Aktionsprogramms Mehrgenerationenhäuser sind, wichtige Informationen rund um das Thema Mehrgenerationenhaus. Die Links führen zum öffentlichen Bereich der Know-How-Datenbank des Aktionsprogramms Mehrgenerationenhäuser.


Betreuung

Betreuung ist in einem Mehrgenerationenhaus ein zentraler Angebotsbestandteil. Sie ist eine wertvolle Entlastung für Eltern und Angehörige von älteren Menschen und kann auch vorhandene Betreuungslücken schließen. Sie ist zugleich eine wertvolle und anregende Abwechslung für die Betreuten selbst. Darüber hinaus kann sie auch einen wichtigen Beitrag zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie leisten.


Essen

Um einen Mittagstisch, der für verschiedene Gruppen offen ist, oder bei einer Kaffeetafel begegnen sich Menschen, die ansonsten kaum Kontakt miteinander haben, zum Beispiel Schüler und Senioren. Beim gemeinsamen Essen ergeben sich Gespräche meistens sehr leicht.


Generationenübergreifende Angebote

Der Name ist Programm: Ein Mehrgenerationenhaus ist immer ein Ort für mehrere, idealerweise natürlich für alle Generationen! Nicht nur die Nutzer, sondern auch die Aktiven im Haus sollten vom Alter her bunt gemischt sein.


Haushaltsnahe Dienstleistungen

Zu den haushaltsnahen Dienstleistungen gehören alle Dienstleistungen, die Alleinstehende, Familien und Haushalte entlasten. Die Dienstleistungen können direkt im Mehrgenerationenhaus, bei den Nutzern vor Ort oder auch an anderen Orten erbracht werden, zum Beispiel in Unternehmen.


Treffpunkt - Die Spezialität von Mehrgenerationenhäusern

Der offene Treff für alle ist die ganz besondere Spezialität von Mehrgenerationenhäusern. Kurse oder Bildungsangebote haben andere Institutionen auch. Doch wo sonst kann man vor oder nach dem Angebot gemütlich sitzen, vielleicht eine Tasse Kaffee trinken und sich mit den anderen unterhalten?


Personal / Aktive

In Mehrgenerationenhäusern gibt es bunte Teams aus Fachkräften und Laien: Hauptamtliche Angestellte, geringfügig Beschäftigte, freiwillig Engagierte. Dazu kommen Selbstständige, die ihre Leistungen im Mehrgenerationenhaus anbieten, Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Beschäftigungsmaßnahmen sowie junge Menschen, die ihren Zivildienst oder ein freiwilliges soziales Jahr ableisten oder ein Praktikum machen.


Kooperation

Viele Mehrgenerationenhäuser kooperieren mit Unternehmen, manche seit vielen Jahren. Wer dabei nur an Geldspenden denkt, liegt falsch, denn es gibt sehr viele Möglichkeiten, mit Unternehmen so zusammenzuarbeiten, dass für beide Seiten Nutzen entsteht.


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