Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser - Wer wir sind

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Logo des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend


Wer wir sind

Der Mehrgenerationenchor

Starke Leistung für jedes Alter

Der AWO - "Treff Bad Rodach" ist sehr zentral in der Innenstadt Bad Rodachs gelegen. Seit der Eröffnung des Mehrgenerationenhauses ist er für alle Generationen offen und arbeitet nach dem Konzept "Seniorentreff Plus". Das heißt, er ist jetzt ein Ansprechpartner für alle Altersgruppen. Das Mehrgenerationenhaus wird auch immer stärker regional mit anderen Einrichtungen und Organisationen, wie der Bücherei, der Schule, der Fachhochschule, regionalen Firmen, dem Jugendzentrum und vielen anderen vernetzt (Foto: Hagen Lehmann).

Die Kleinsten finden es toll, wenn sich ihre Mamas und Papas zum Erfahrungsaustausch treffen vergrößern die Krabbelgruppe

Familien sollen durch stundenweise Betreuung ihrer Kinder entlastet werden. Seniorinnen und Senioren soll durch "Häusliche Hilfen" geholfen werden, auch weiterhin in ihrer gewohnten häuslichen Umgebung bleiben zu können. Außerdem wird die Vernetzung mit sozialen Diensten und Einrichtungen immer weiter ausgebaut. Erziehungskompetenzen sollen durch gezielte Angebote gestärkt werden und es wird die Kooperation mit Unternehmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie angestrebt. Und das bürgerschaftliche Engagement soll aktiviert und gefördert werden. Natürlich werden auch die bisherigen Angebote für Seniorinnen und Senioren weitergeführt.


Die Kooperationspartner treffen sich zum Gruppenfoto vor dem rückwärtigen Eingang (Foto: Christian Holhut, Coburger Tageblatt)

Unsere Kooperationspartner

Das Mehrgenerationenhaus Bad Rodach arbeitet mit verschiedenen Institutionen der Stadt Bad Rodach und des Landkreises zusammen. Außerdem werden wir auch durch ortsansässige Firmen, Schulen, die Hochschule, Verbände und Vereine unterstützt: Stadt Bad Rodach, Hochschule Coburg, Volkshochschule, HABA Firmenfamilie, Sparkasse, Mitzi´s Wäschestube, Meister Optik, HABA Kinderkrippe, Kindergärten, Grund- und Hauptschule, Jugendzentrum, Bücherei, Amt für Jugend und Familie des Landkreises, Seniorenbeauftragter des Landkreises, Jobcenter Coburg - Land, Initiative 50plus in Oberfranken, VdK, BRK, Caritas, Diakonie, Gesundheitsamt, Siemens BKK und AOK, Oma-Opa-Vermittlung, Kinderschutzbund, Medien und vielen mehr.


Dank an die ehrenamtlichen Kursleiter und Helfer von AWO Kreisvorsitzendem Hubert Joppich und Ortsvereinsvorsitzenden Harry Wendt

Das Team des Mehrgenerationenhauses AWO Treff Bad Rodach

Unser Team besteht aus einer hauptamtlichen Kraft, Julia Lorenz (Dipl.Soz.päd.FH) und aus rund 50 freiwillig aktiven Mitarbeitern, die als Kursleiter, Berater und Helfer tätig sind. Außerdem haben wir auch mit einer 1,50 Euro Jobberin zusammen gearbeitet, deren Maßnahme aber leider im Juli ausgelaufen ist. Nachdem wir auch bereits eine Praktikantin von der Hochschule Coburg mit in unserem Team hatten, arbeiten wir zurzeit mit einer zweiten Praktikantin zusammen.


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Unser Träger: Die Arbeiterwohlfahrt

Die Arbeiterwohlfahrt ist ein anerkannter Verband der Freien Wohlfahrtspflege. In ihrem Leitbild verpflichtet sie sich den Grundsätzen der Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit. Einrichtungen des AWO Kreisverbands Coburg e.V.: AWO Kinderhaus Abenteuerland Coburg (Krippe, Kindergarten und Schülerhort); Mittagsbetreuung an der Jean-Paul-Schule Coburg; Ferienbetreuungen für Kinder; Generationen-"AWO-Treff am Bürgerplatz" Rödental; Mehrgenerationenhaus "AWO-Treff Bad Rodach"; Seniorenwohnkonzept Rödental aktive Seniorenarbeit der Ortsvereine; AWO Seniorenzentren Rödental und Neustadt, zwei Kindergärten unter der Trägerschaft des AWO Bezirksverbands. Weitere Informationen unter www.awo-coburg.de


Der schmiedeeiserne Ausleger zeigt dem Weg zum Mehrgenerationenhaus AWO Treff Bad Rodach

Entstehung des Hauses

In diesem Haus in der Kirchgasse 4 errichtete der AWO-Kreisverband Coburg e.V. mit Unterstützung der GlücksSpirale den Senioren - Treff Bad Rodach. Der Treff ist seit 1. Mai 2005 geöffnet. Es entstanden zwei Gruppenräume, ein Büro, eine Teeküche und die notwendigen (behindertengerechten) Sanitäreinrichtungen. Der "Treff Bad Rodach" ist das erste Mehrgenerationenhaus in Bayern und wurde am 04.12.2006 im Beisein von Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen eröffnet. Im Jahr 2007 verzeichnete der "Treff" bereits rund 6.000 Besucher in 840 Veranstaltungen, kontinuierlich ist ein weiterer starker Zuwachs zu erwarten.


Der große Veranstaltungsraum mit Internetcafé, Beamer und weiteren technischen Geräten

Vielfältige Nutzungsmöglichkeiten in modernen Räumen

Durch beide Eingänge gelangt man barrierefrei in den großen Veranstaltungsraum. Dieser kann für vielfältige Aktivitäten genutzt werden: Englisch, Gymnastik, Vorträge, Computerkurse, Literaturkreis, Klubnachmittag und vieles mehr. Sieben Computerarbeitsplätze für Besucher mit DSL-Internetzugang sorgen für schnelle Kommunikation mit den Enkeln in den USA, oder für Informationen und Hilfe aus dem Internet. Regelmäßige Computerkurse erleichtern den Einstieg in die digitale Welt. Zwei Internet-Arbeitsplätze können außerhalb der PC-Kurszeiten genutzt werden: Links führen zu vielen Familien- und Senioren-Internetseiten mit interessanten Informationen. Bei schönen Wetter kann auch die Terrasse zum Schlossplatz genutzt werden.


In den Pfingstferien kochten zwei Mädchen unter fachkundiger Anleitung für den Mittagstisch

Öffentliches Wohnzimmer

Das gemütliche "Wohnzimmer" ist der Treff der Mütter und Väter der Krabbelgruppe (nebenan können die Kleinen spielen), hier wird Skat oder Bingo gespielt, werden Gespräche geführt und Geschichten vorgetragen. Der Mittagstisch bietet einerseits Senioren, die nicht mehr selbst kochen können oder wollen, die Möglichkeit, ein warmes Essen gemeinsam mit anderen zu genießen. Andererseits haben dadurch aber auch Alleinerziehende und Familien mit Kindern die Möglichkeit einer kostengünstigen warmen Mittagsmahlzeit. Junge Mütter und Väter können sich hier mit ihren Kindern treffen und mit jungen Senioren Betreuungsangebote ausmachen oder umgekehrt können Senioren kurzfristig Hilfsdienste mit der jüngeren Generation vereinbaren.


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