Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser - Zahlen und Fakten

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Zahlen und Fakten

Herausforderungen und Chancen im ländlichen Raum

Die Wege sind weit und die Einwohnerdichte ist gering: Im ländlichen Raum stehen Mehrgenerationenhäuser vor ganz besonderen Herausforderungen. Zahlen und Fakten aus der Wirkungsforschung zeigen, in welchem Umfeld die Häuser arbeiten, was diese Arbeit für das Miteinander der Generationen bedeutet und welche Chancen und Potenziale sich aus der Lage auf dem Land ergeben.


Dokumentation der Fachtagung „Zukunftsfähige Strukturen für alle Generationen. Impulse aus dem Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser"

Der demografische Wandel stellt besonders die kommunale Politik vor Herausforderungen. Sie ist gefragt und kompetent, wenn es vor Ort um konkrete Verbesserungen der Lebensbedingungen geht. Die finanziellen Ressourcen sind knapp. Auch vor diesem Hintergrund müssen die Strukturen der Daseinsvorsorge verändert und angepasst werden, um ein gutes Maß an Unterstützung und Hilfe zu erhalten.


Die Wirkungsforschung zeigt: Generationenübergreifende Beziehungen sind kein Selbstläufer

Computerseminare, Theater-Workshops, Kochkurse: In den Mehrgenerationenhäusern in ganz Deutschland gibt es insgesamt 7.000 Angebote, in denen jüngere und ältere Menschen gemeinsam aktiv sind. Zahlen aus der Wirkungsforschung zeigen, wie gut sich das Miteinander der Generationen in den Häusern entwickelt.


Zahlreiche Mehrgenerationenhäuser beraten und helfen bei Demenz

Ein Drittel der Nutzerinnen und Nutzer der Mehrgenerationenhäuser sind im Alter von 65 bis 84 Jahren, 5 Prozent älter als 85 Jahre. In diesen Altersgruppen spielt das Thema Demenz eine immer wichtigere Rolle. Mit speziellen Beratungs- und Betreuungsangeboten helfen die Mehrgenerationenhäuser den Betroffenen und ihren Angehörigen.


Das Miteinander der Kulturen in den Mehrgenerationenhäusern: Integration in Zahlen

Die aktuelle Nutzerbefragung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zeigt: Genau wie Besucherinnen und Besucher ohne Migrationshintergrund fühlen sich Migrantinnen und Migranten in den Mehrgenerationenhäusern sehr wohl, nutzen die zahlreichen Angebote und engagieren sich in Projekten.


Bürgerschaftliches Engagement in Mehrgenerationenhäusern

Die Bundesregierung hat dem freiwilligen Engagement im Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser eine besondere Rolle zukommen lassen und das generationenübergreifende freiwillige Engagement zu einer der zentralen Voraussetzungen der Förderung gemacht. Bürgerschaftliches Engagement verdient Unterstützung, weil die aktiven Bürgerinnen und Bürger nicht alle Aufgaben dem Staat überlassen wollen, sondern selber anpacken möchten.


Die Wirkungsforschung: Erste Erfolge

Seit Beginn des Aktionsprogramms untersucht die Wirkungsforschung, wie sich die Mehrgenerationenhauser entwickeln - als Ort für ein Miteinander der Generationen, als Drehscheibe für familiennahe Dienstleistungen und als Motoren für bürgerschaftliches Engagement in Deutschland. Ziel der ...


Zahlen und Fakten

Im Jahr 2008 haben die letzten der insgesamt 500 Mehrgenerationenhäuser des Aktionsprogramms ihre Arbeit aufgenommen. Sie wurden - beginnend in 2006 - in zwei Ausschreibungswellen aus 1.700 Bewerbungen ausgewählt. Für die Dauer von maximal fünf Jahren erhält jedes Mehrgenerationenhaus jährlich ...


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